6 tipps für ein effizientes „decluttering“

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Viele Studien haben bewiesen, dass sich ein aufgeräumtes Zuhause positiv auf das seelische Wohlbefinden auswirkt. Decluttering bedeutet, sich von unnützen oder nicht mehr gebrauchten Dingen zu befreien, die lediglich unsere Wohnung vollstopfen und den Alltag erschweren. Die Vorteile betreffen aber nicht nur die Ordnung zu Hause. Aufzuräumen bedeutet zugleich auch, Raum für uns selbst und für unsere Freizeit zu schaffen. Nur das Wichtigste zu behalten, das wertzuschätzen, was man besitzt, und Überflüssiges zu vermeiden. Sich von alten Dingen zu befreien und diese wegzuwerfen öffnet den Geist für die Gegenwart und die Zukunft. Wir müssen nicht gleich alles wegwerfen, was wir nicht brauchen, und auch selten benutzte Gegenstände, die einen erfreuen, dürfen wir selbstverständlich behalten. Ungenutzte Gegenstände loszuwerden hat nicht nur positive Auswirkungen auf den Raum, der uns umgibt, sondern auch auf unseren Geist, denn er wird von negativen Gedanken befreit und die Kreativität wird angeregt.

Hoover kümmert sich seit jeher um Ihr Wohlbefinden und um ein aufgeräumtes Zuhause. Deshalb haben wir einige Tipps zusammengestellt, wie Sie Räume effektiv aufräumen und der Unordnung ein für alle Mal Lebewohl sagen.

1. Bewerten Sie die Situation und setzen Sie richtige Prioritäten

Der erste Schritt besteht natürlich in einer Betrachtung der aktuellen Situation, um herauszufinden, was getan werden muss, und welche Dinge davon betroffen sind. Mit dieser Vorgehensweise teilen wir uns häufig unsere Arbeitszeit ein, weshalb sie ruhig auch zu Hause zum Einsatz kommen kann. Gehen Sie durch jedes Zimmer und machen Sie eine Liste mit den Dingen, die Sie nicht brauchen, an denen Sie nicht hängen oder die ganz einfach der Vergangenheit angehören. Sobald Sie alles in Augenschein genommen haben, was sich im Lauf der Jahre angesammelt hat, beginnen Sie im Rahmen der verfügbaren Zeit mit dem Decluttering. Es muss nicht alles an einem Tag geschehen, nur wenige Minuten täglich reichen schon aus.   

2. Besorgen Sie sich vier große Kartons

Eine nützliche Methode zu haben hilft Ihnen beim Decluttering, Sie verlieren keine Zeit und verhindern, dass paradoxerweise am Ende noch mehr Unordnung herrscht als am Anfang. Eine der geläufigsten Methoden besteht in der Verwendung von vier Kartons, mit deren Hilfe Sie Ihre Räume mit einer logischen Herangehensweise aufräumen. Dabei werden unterschiedliche Gegenstände auf die vier Kartons verteilt. In einen kommen die Sachen, die weggeworfen werden sollen, in den zweiten Dinge, die verschenkt, verkauft oder getauscht werden sollen, in den dritten Karton kommen Gegenstände, die im Keller oder in der Abstellkammer verstaut werden sollen und in den letzten die Dinge, die wir noch brauchen. Fragen Sie sich bei jedem Gegenstand, was er Ihnen wirklich bedeutet, seit wann Sie ihn nicht mehr benutzt haben oder ob jemand anders ihn eventuell noch gebrauchen könnte. Das Aussortieren der Gegenstände sollte natürlich so umweltfreundlich wie möglich sein. Trennen Sie die Gegenstände deutlich voneinander, sodass sie später einer getrennten Abfallentsorgung zugeführt werden können.

3. Gehen Sie zu einer minimalistischen Philosophie über

Sobald Sie sich für die Dinge entschieden haben, die Sie behalten möchten, überlegen Sie, wie Sie den vorhandenen Raum bestmöglich nutzen. Regale, Aufbewahrungssysteme für unter das Bett und Kommoden sind ein guter Ausgangspunkt. Es sollten jedoch auch nicht zu viele Schränke zum Verstauen in einer optimierten Raumnutzung vorhanden sein, weil wir dazu tendieren, darin vieles aufzubewahren, sodass am Ende die Unordnung größer ist als ursprünglich.

Nutzen Sie den Vorgang der Entrümpelung auch für eine Grundreinigung aller Räume. Ihr idealer Verbündeter könnte hierfür der neue Handstaubsauger ohne Kabel H-FREE 700 sein: Leicht und wendig saugt er mit seinen vielen Zubehörteilen mühelos sämtliche Böden und Oberflächen im Haus.

4. Optimieren Sie Ihren Kleiderschrank

Wenn Sie nicht mehr passende oder nicht getragene Kleidungsstücke aussortieren oder verschenken, haben Sie viel mehr Platz im Schrank. Damit es nicht nach wenigen Tagen mit der Ordnung wieder vorbei ist, räumen Sie die Kleidung nach Typ sortiert und möglichst platzsparend in Schrankbretter und Regale ein. Wenn Sie Kleidungsstücke aufhängen, anstatt sie zu falten, haben Sie einen besseren Überblick über Ihre Garderobe und können diese jeden Tag schnell zusammenstellen. Bewahren Sie Accessoires und Unterwäsche lieber in Kästen auf und verwenden Sie Trennscheiben in Schubladen.

5. Denken Sie an die Digitalisierung

In Zeiten des Streamings und der Cloud sind die Inhalte aller CDs und DVDs schon längst digitalisiert. Vielleicht sind dies Filme, die Sie gerne sehen oder CDs, die Sie gerne im Regal haben. Aber haben Sie schon überlegt, wie viel Platz sie wegnehmen? Durch das Herunterladen der Inhalte auf Ihren PC oder durch die Nutzung in der Cloud gewinnen Sie zu Hause viel mehr Platz. Schenken Sie Ihren alten CD- und DVD-Sammlungen oder Büchern ein neues Leben, indem Sie sie Schulen, Bibliotheken, Altersheimen oder sonstigen wohltätigen Zwecken spenden oder auf Tauschbörsen im Internet anbieten.

  6. Beziehen Sie Ihre Kinder mit ein

Die Philosophie des Decluttering kann auch in Kinderzimmern zum Einsatz kommen. Für noch bessere Ergebnisse beziehen Sie Ihre Kinder in das Decluttering mit ein. Auf diese Weise lernen sie nicht nur, wie man logisch und umweltbewusst aufräumt, sondern Sie vermeiden auch, dass Dinge verschwinden, an denen sie noch hängen. Trennen Sie zunächst die einzelnen Bereiche (Schlafen, Spielen, Lernen und Entspannen) voneinander. Suchen Sie gemeinsam in jedem Bereich die Gegenstände heraus, die seit langem nicht mehr gebraucht wurden oder kaputt sind, und räumen Sie nach der 4-Karton-Methode auf. Gut erhaltene Spielsachen und Bücher aus dem Kleinkindalter können Kindergärten oder Freizeiteinrichtungen gespendet werden. Kleidung und verschiedene Spielzeuge lassen sich in Second-Hand-Läden verkaufen oder ebenfalls verschenken. Sortieren Sie eingetrocknete und kaputte Stifte aus, und geben Sie bemalte oder beschriebene Blätter ins Altpapier.

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